Additivverfahren bezeichnet im Herstellungsprozess das komplette Aufbringen der Kupferbahnen auf den Träger. Beim
Substraktivverfahren wird nur weggeätzt. Üblich ist das Semiadditivverfahren, wo eine bestehende Kupferschicht nur an den Stellen verstärkt wird, wo Leiterbahnen gewünscht sind, und der unverstärkte Teil dann abgeätzt wird.