Vektorplotter werden heute so gut wie nicht mehr eingesetzt. Hier wird der Film belichtet, indem ein durch einen Blendenteller die Größe der
Pads und Breite der Leiterbahnen bestimmt wird. Der Blendenteller hat nur eine begrenzte Anzahl von verschiedenen großen Öffnungen. Die aus der
CAD vorliegenden Vektoren werden direkt umgesetzt, wobei diese Daten nur die Größen der im Blendenteller verfügbaren Breiten haben dürfen. Im Gegensatz dazu werden beim
Rasterplotter die
CAD Daten als kleine Rasterpunkte umgerechnet und somit als kleinster Punkt sozusagen 1 Pixel darstellbar ist. Aus diesen können dann beliebigen Formen erstellt werden.